Roman Lob ganz oben in den Newcomer Charts

Roman Lob – Repräsentant für Deutschland im diesjährigen Eurovision Song Contest – stürmt mit seinem Debütalbum „Changes“ die media control Newcomer Charts. Sein Album ist die aktuelle Nummer eins. In den allgemeinen Verkaufscharts kam er immerhin gleich in die Top 10.

Der 22-jährige deutsche Künstler gewann erst vor Kurzem in der Casting-Show „Unser Star für Baku“ und wird am 26. Mai mit der Hit-Single „Standing Still“ beim Eurovision Song Contest auftreten. Der Durchbruch mit der Musik gelang Roman erst vor kurzer Zeit, seine Verbundenheit zur Musik besitzt er aber schon seit Längerem.

Seit dem Jahr 2005 engagiert sich Roman Lob in einer selbst gegründeten Band, im Jahr 2007 wird er sogar unter die besten 20 Kandidaten der Castingshow DSDS gewählt – muss aber aufgrund einer Kehlkopfentzündung für die weiteren Runden passen. Star-Juror Dieter Bohlen bietet Lob ein Freilos für die darauffolgende Staffel an, Roman lehnt aber ab und konzentriert sich auf seine angefangene Ausbildung als Industriemechaniker.

Über die Entwicklung in den Newcomer Charts schreibt media-control in einer Presseinfo:

>> In einem Monat steht Roman Lob in Baku auf der Bühne und repräsentiert Deutschland beim „Eurovision Song Contest 2012“. Die bis dahin verbleibende Zeit nutzt er, um sein Debüt-Album vorzustellen. „Changes“, das neben der „Unser Star für Baku“-Sieger-Single „Standing Still“ auch die Songs „Dream On“ und „Alone“ enthält, springt direkt an die Spitze der media control Newcomer-Charts.

Ivy Quainoo und Rebecca Ferguson – wie Lob in Castingshows entdeckt – haben das Nachsehen. Die „The Voice“-Gewinnerin rutscht mit „Ivy“ auf Position zwei; die britische „X Factor“-Zweite mit „Heaven“ auf Rang drei.

Dahinter steht der nächste Neuling in den Startlöchern: Alex Clare. Sein Microsoft-Song „Too Close“ erobert aktuell die Spitze der Top 100 Single-Charts. Die dazugehörige CD „The Lateness Of The Hour“ debütiert an vierter Stelle.

Budzillus greifen mit einer wilden Mischung verschiedenster Musikstile, die „Auf Gedeih & Verderb“ verknüpft werden, um sich. Das Resultat gibt es auf Rang 15. Direkt vor ihnen feiern Spiritualized („Sweet Heart, Sweet Light“) erste Charterfolge.

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