James Ingram ist tot

James Ingram (Foto John M Smith)
James Ingram (Foto John M Smith)

Der Soul-Musiker James Ingram stirbt stirbt im Alter von gerade 66 Jahren.Im Laufe seiner Karriere hat er mit Michael McDonald oder auch Quincy Jones Musik gemacht. Nun ist der in Akron, Ohio geborene Musiker mit nur  66 Jahren verstorben.
Die Welt trauert um eine weitere große Stimme. James Ingram (16.02.1952-29.1.2019) verstarb in Los Angeles an den Folgen eines bösartigen Gehirn-Tumors. Dies melden, nach Informationen der Gala mehrere US-Medien übereinstimmend.

Duette wie „Baby, Come to Me“ (1982) mit Patti Austin und „Somewhere Out There“ (1986) mit Linda Ronstadt, für den er einen seiner zwei Grammy Awards erhielt, gehörten zu den größten Erfolgen des Soul-Musikers. Auch der Song „Yah Mo B There“ mit Michael McDonald brachte einen Grammy. 1990 war er auf dem  Quincy Jones Song „The Secret Garden“ zu hören, bei dem auch Al B Sure, El de Barge und Barry White mitwirkten. Die meiste Zeit war Ingram auch bei dem Jones Label Qwest unter Vertrag. Sein letztes Album „Stand“ erschien 2008 auf Intering. Ingam wirkte auch in einigen Filmen mit und war seit 1975 mit Debra Robinson verheiratet. Er schlief friedlich zu Hause ein.

Über Jörg Wachsmuth 633 Artikel
Jörg Wachsmuth gehört zu den beiden Gründern von rap2soul. Er ist Chefredakteur des Portals. Wachsmuth gehörte zur OffAir-Crew von Kiss FM Berlin, war von 1994 bis 2005 Moderator und Redakteur bei Radio Jam FM und später als Moderator von Radio BHeins in Potsdam (2015 - 2018). Aktuell ist er Chef und Morgenmoderator bei PELI ONE - Dein neues Urban Music Radio. Der ausgebildete PR-Berater und Journalist ist auch Mitglied der Jury 25 "Soul, R&B und Hip Hop" beim Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.

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