Doja Cat hat wieder einmal bewiesen, dass sie zu den unberechenbarsten, aber auch scharfzüngigsten Stimmen im Musik‑Internet gehört. Am 3. Juni 2026 wandte sie sich direkt an Elon Musk – und zwar auf dessen eigener Plattform X. Ihr Anliegen war eigentlich simpel: Sie wollte das Audio‑Post‑Feature zurückhaben, das Musk im vergangenen Jahr entfernt hatte. Doch anstatt höflich zu fragen, lieferte sie eine der bissigsten Promi‑Tiraden des Jahres.

In ihrem ersten Post schrieb sie: „Hey Elon, if u see this please put the audio post feature back on here. Thanks, u frog build looking bh. Barrel chested ewok u look like u eat sand.“ Die Mischung aus Bitte und Beleidigung ging sofort viral. Social Media feierte die Attacke – viele Userinnen lobten Doja dafür, dass sie sich nicht mit anderen Künstlerinnen anlege, sondern mit „evil billionaires“.
Als ein Kommentar sie darauf hinwies, dass sie Musk gar nicht getaggt hatte, legte sie nach – und zwar noch drastischer. Im zweiten Post adressierte sie ihn direkt: „@elonmusk … you hairless no‑neck havin, chimpanzee. Face look like it was drawn from memory. When u swim on ur back … look like a man o’ war. Hourglass ankles.“ Ein „Not tryna be mean though sorry“ setzte sie ironisch oben drauf.
Die Posts lösten eine Welle an Reaktionen aus – von Lachsalven bis zu Kritik an Dojas Tonfall. Gleichzeitig erinnerten viele daran, dass dies nicht das erste Mal ist, dass die Sängerin Musk öffentlich angeht. Schon 2022 hatte sie sich mit ihm angelegt, als sie wegen Twitter‑Blue‑Regeln ihren Display‑Namen nicht ändern konnte.
Ob Musk auf die Attacke reagiert oder das Audio‑Feature zurückkehrt, ist unklar. Fest steht: Doja Cat hat erneut gezeigt, dass sie Social Media wie kaum eine andere beherrscht – und dass ihre Posts längst Popkultur‑Momente sind. | mit KI
Kommentar hinterlassen