Mit dem heutigen weltweiten Kinostart erreicht das Michael‑Jackson‑Biopic „Michael“ seinen entscheidenden Moment – nur zwölf Tage nach der gefeierten Weltpremiere in Berlin am 10. April 2026, die Berlin laut Kinofans.de zum globalen Zentrum der Fan‑Celebration machte. Nun folgte die glamouröse Los‑Angeles‑Premiere, bei der Stars wie Jaafar Jackson, Nia Long, Colman Domingo und Larenz Tate auf dem Black Carpet für Bossip in Bestform erschienen. Die internationale Presse bewertet das Projekt schon jetzt als eines der meistdiskutierten Biopics des Jahres.

Der Film, inszeniert von Antoine Fuqua und geschrieben von John Logan, zeichnet Michael Jacksons Weg von den frühen Jackson‑5‑Jahren bis zu seinen letzten Lebenswochen nach. Die Besetzung ist hochkarätig: Jaafar Jackson verkörpert seinen berühmten Onkel mit bemerkenswerter Präzision, während Colman Domingo als Joe Jackson und Nia Long als Katherine Jackson starke Akzente setzen. Die Produktion war über Jahre hinweg von Verzögerungen, rechtlichen Einschränkungen und teuren Nachdrehs geprägt – laut International Business Times Singapore mussten Teile des Drehbuchs aufgrund juristischer Vorgaben komplett umgeschrieben werden.
Bereits die Berlin‑Premiere sorgte für enormes Echo: BroadwayWorld berichtete von einer elektrisierenden Stimmung, begeisterten Fans und einem Cast, der sich nahbar und stolz präsentierte. Die ersten Kritiken aus Deutschland, den USA und UK zeigen ein geteiltes Bild: Während viele Jaafar Jacksons Darstellung als „uncanny“ und „authentisch“ feiern, kritisieren andere die bewusst ausgeklammerte Thematisierung der Missbrauchsvorwürfe – eine Entscheidung, die laut watson.de rechtliche Gründe hat.
Trotz der Kontroversen gilt „Michael“ als einer der größten Kinostarts des Jahres. Die offizielle Filmseite bestätigt den globalen Starttermin 24. April 2026, wobei Deutschland bereits ab dem 22. April im regulären Kinobetrieb ist. Mit einem Budget von rund 155 Millionen Dollar und einem Cast, der sowohl Fans als auch Kritiker beeindruckt, positioniert sich das Biopic als emotionales, visuell kraftvolles Porträt des King of Pop – und als möglicher Anwärter auf kommende Award‑Saisons. | mit KI
Kommentar hinterlassen