Der Rosenkrieg zwischen Kandi Burruss und Todd Tucker bekommt ein weiteres Kapitel. Die ehemalige „Real Housewives of Atlanta“-Darstellerin hat sich in einem Interview mit Audie Cornish zu Tuckers Projekt „Til Divorce Do Us Part“ geäußert. Nach Burruss’ Darstellung wurde das Format bereits mehrfach angeboten, aber nicht angenommen.

Die Idee für die Serie ist eng mit dem „Real Housewives of Atlanta“-Kosmos verbunden. Neben Todd Tucker gehören laut den Berichten unter anderem Apollo Nida, Peter Thomas, Ralph Pittman Jr. und Dennis McKinley zum Konzept. Tucker hatte zuvor selbst erklärt, dass Bravo die Idee abgelehnt habe und auch Pitches an andere Stellen ohne Erfolg geblieben seien.
Kandi Burruss sieht zudem einen entscheidenden Unterschied zwischen Tuckers Projekt und ihrer eigenen One-Woman-Show „I Do, I Did, I’m Done“. Diese hatte ebenfalls Diskussionen ausgelöst, weil Burruss darin ihre Perspektive auf die gescheiterte Beziehung verarbeitet. Sie betont jedoch, ihre Show bewusst vor kleinem Publikum präsentiert und den Gästen die Handys abgenommen zu haben. Die Inhalte sollten damit nicht für eine breite öffentliche Verwertung bestimmt sein.
Die Debatte zeigt, wie öffentlich die Trennung des einstigen „RHOA“-Paares inzwischen ausgetragen wird. Während Tucker seine Perspektive mit „Til Divorce Do Us Part“ erzählen will, verteidigt Burruss ihr Recht auf die eigene Geschichte, zieht aber zugleich eine Grenze bei der Art ihrer Veröffentlichung. Dass Tuckers Serienidee bislang keinen Sender überzeugen konnte, hält ihn offenbar nicht davon ab, das Konzept weiter öffentlich zu präsentieren. | mit KI
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