Am Samstagabend, dem 26. Juli 2025, erlebte Berlin ein musikalisches Highlight: Senna Gammour und Bahar Kizil, zwei Drittel der ehemaligen Girlgroup Monrose, standen um 22 Uhr als Surprise Support Act auf der Hauptbühne am Brandenburger Tor – im Rahmen der Abschlusskundgebung des Christopher Street Day. Die Reunion war nicht nur ein nostalgischer Moment für viele Fans, sondern auch ein kraftvolles Statement für Vielfalt und Solidarität.

Die Band, die 2006 durch die Castingshow „Popstars“ bekannt wurde und Hits wie „Shame“ und „Hot Summer“ landete, hatte sich 2011 offiziell getrennt. Seitdem war es still um Monrose – bis jetzt. Bahar und Senna traten ohne große Show oder Tänzer auf, ganz bewusst und aus Überzeugung. „Nie wieder still“ lautete das Motto des CSD – und auch das der beiden Sängerinnen.
Mandy Capristo, das dritte Mitglied der Band, war nicht Teil des Auftritts. Laut Medienberichten hatte sie eine Teilnahme mehrfach ausgeschlossen. Die Gründe bleiben privat, doch ihre Abwesenheit tat der Stimmung keinen Abbruch. Senna sagte im Interview mit Alex Berlin: „Es war wieder 2006. Es war wunderschön“. Bahar ergänzte in ihrer Instagram-Story: „Ich checke immer noch nicht so, was heute passiert ist. Es war unvergesslich“.
Für viele Millennials war dieser Moment eine Reise in die Vergangenheit – und gleichzeitig ein Zeichen für die Zukunft. Monrose bewies, dass Musik verbinden kann, auch nach Jahren der Stille. Ob dies der Auftakt für weitere gemeinsame Projekte ist, bleibt offen. Doch eines ist sicher: Diese Nacht am Brandenburger Tor wird in Erinnerung bleiben. | mit KI
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