„Swings Both Ways“ zurück an der Spitze der Charts

In den Charts geht es mal in die eine, mal in die andere Richtung. „Swings Both Ways“ schwingt diese Woche zurück an die Spitze der deutschen Album-Charts. Vorige Woche hatte Sido mit seinem neuen Longplayer Platz eins erobert.

Anscheinend haben die meisten seiner Fans gleich in der ersten Woche gekauft – womit sich „30-11-80“ nicht an der Spitze halten kann. Nicht mal mehr in den Top 5 ist Sido mit seinem neuen Album diese Woche zu finden. 

Was sich in den deutschen Charts getan hat, fasst media control in der wöchentlichen Presseinfo zusammen:

>>Robbie Williams ist ein guter Sportmann: Der Popstar überließ Südtirol-Rockern und Hauptstadt-Rappern in den vergangenen beiden Wochen den Thron der deutschen Album-Charts, ermittelt von media control® GfK. Doch jetzt nimmt er das Zepter wieder selbst in die Hand: Seine Retro-Scheibe „Swings Both Ways“ klettert von zwei auf eins und drängt Sidos „30-11-80“ an die siebte Stelle ab. Und Williams hat noch eine Überraschung parat: Unterstützt von illustren Gästen wie Lily Allen und Michael Bublé, debütiert „One Night At The Palladium“, ein Live-Mitschnitt seines exklusiven London-Gigs, auf Rang 16.

Helene Fischer und Andrea Berg komplettieren das Podium. Die beiden Schlager-Queens steigen eine Position aufwärts und bringen ihr „Farbenspiel“ und „Atlantis“ jetzt auf zwei und drei unter.

Am Wochenende mit großem Getöse in den Lichtspielhäusern angelaufen, darf die neue Nummer eins der Kino-Charts, „The Hobbit – The Desolation Of Smaug“, auch im Album-Ranking nicht fehlen. Howard Shores Score ist so episch und wuchtig wie das Leinwandabenteuer selbst; der Einstieg gelingt ihm auf der 25.

Das einzig gesungene „Hobbit 2“-Lied stammt von Ed Sheeran und findet in den End-Credits Verwendung. Im Single-Ranking entflammt „I See Fire“ an Position 53. Für den besten Neueinstieg reicht es aber nicht: Deutschrapper Marteria war eine Spur schneller und bringt seine „Kids (2 Finger an den Kopf)“ auf Rang sieben mit.

Melancholisch-sonnige Deep-House-Hymne, die leicht ins Ohr geht und schwer wieder raus: Diese Beschreibung trifft nicht nur auf Klingandes „Jubel“ zu, sondern auch auf „Changes“ von Faul & Wad Ad vs Pnau. Die Franzosen lösen ihre Landsmänner nach sieben Wochen an der Spitze ab und verscheuchen das Duo auf Platz fünf. Die Silbergewinner Pitbull feat. Kesha („Timber“) und Bronzesieger Avicii („Hey Brother“) machen jeweils eine Position gut.<<

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