rap2soul-WEBschau: Black Music News für den 27. Juli 2010

rap2soul Box webschauDie rap2soul-WEBschau bringt täglich die neuesten Schlagzeilen aus dem ganzen Spektrum der Black Music: von Rap bis Soul. Kurzmeldungen zusammengestellt von der rap2soul-Redaktion. Schneller Überblick und kurz verlinkt

Es gibt neues Videomaterial von Kimoe. Endlich hat das Video zum Song „Ein Blick“ Premiere gefeiert. Der Song ist online zu finden, z.B. auf YouTube. YouTube.com

Das Leben als Vater ist schwer. Rapper Eminem zieht seine drei Töchter alleine groß. Die Älteste ist bereits 17 und es wird immer schwerer für den Musiker. Er zu MTV: „Es ist eine Zwickmühle: Ich will als Vater meinen Mädels meine Liebe zeigen, aber ich will nicht zu weit damit gehen, sodass es zu einem Hindernis in ihrem Leben wird. Als sie noch jünger waren, war es leichter.“ mtv.de

Das im November 2009 erschienen Album von „Die Sekte“ landet auf dem Index, darf ab Ende Juli 2010 nicht mehr beworben und an Personen unter 18 verkauft werden. Jugendgefährdent, schön das es festgestellt wurde, dazu B-Tight zu rap.de: „Wir haben damit gerechnet, dass der Tonträger indiziert wird und dementsprechend kalkuliert. Wir wollten fünf bis zehntausend Stück verkaufen und aktuell stehen wir bei neuntausend. Insofern ist alles cool und das Projekt war erfolgreich.“ rap.de

Neues von Sir Phil Collins (ich glaube der hat auch schon den Titel von der Queen). Im September erscheint das neue Album „Going Back“. Auf der CD wird Collins eine Reihe von Motown- und Soul-Songs covern.soulsite.de

Ist Duisburg tatsächlich das Ende der Loveparade? Die Fan-Gemeinde diskutiert auf Facebook, Promiflash fasst ein zentrales Ergebnis zusammen: 1 bis 2 Jahre Pause und dann die Rückkehr der Loveparade nach Berlin. Die Parade war in Berlin 1989 gestartet, fand zuletzt auf der Straße des 17. Juni statt. Berlin bietet ausreichend Platz. In einer Panik war es am Samstag in Duisburg zur Katastrophe gekommen. Inzwischen gibt es 20 Tote und weit über 300 Verletzte. Bei Facebook heißt es: Auch die Verstorbenen hätten nicht das Ende der Veranstaltung gewollt. promiflash.de 

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