Tipp für Musikfans mit Smartphones: Shazam App (Test)

Shazam App Icon | Bild: Shazam Entertainment Ltd
Shazam App Icon | Bild: Shazam Entertainment Ltd

Ich bin ein Musikfan und habe mir daher die App Shazam auf mein Outdoor-Smartphone Sony Ericsson Xperia Active installiert. Die Installation der Android-App dauerte nur knapp eine Minute, anschließend konnte ich das Programm gleich nutzen. Der Grund, weshalb ich mir Shazam heruntergeladen habe, ist, dass ich unterwegs oder im Fitnesscenter immer mal wieder Musik höre, bei der mir die Titel nicht einfallen. Die App erkennt Songs, indem man durch Antippen die Musikerkennung aktiviert. 

Nach der Erkennung wird dem Song noch das entsprechende Coverbild der Single oder Album automatisch aus einer Online-Datenbank zugeordnet. Zur Nutzung der App muss unbedingt eine Verbindung zum Internet bestehen, deshalb empfiehlt sich eine Datenflatrate oder ein WLAN-Zugang ins Internet. Wenn keine Datenflatrate bzw. WLAN-Zugang genutzt wird, können wegen der erforderlichen Datenübertragung beim Einsatz der App Shazam je nach Mobilfunktarif unterschiedlich hohe Kosten entstehen.

Screenshot: Shazam App - Musikerkennung
Screenshot: Shazam App – Musikerkennung

Screenshot: Shazam App - Song nicht erkannt
Screenshot: Shazam App – Song nicht erkannt

Benutzeroberfläche

Die Benutzeroberfläche ist in deutscher Sprache, was die die Benutzung von Shazam erleichtert. Das obere Menü besteht aus den Punkten „Tag“, „Meine Tags“, „Chart“ und „Freunde“. Das Logo der App in Form eines weißen S umrahmt von einem schwarzen Kreis befindet sich unterhalb des Menüs. Ein kurzer Tipp auf das Logo aktiviert die Musikerkennung.

Screenshot: Shazam App – Song wurde erkannt
Screenshot: Shazam App – Song wurde erkannt

Screenshot: Shazam App – Song wurde erkannt
Screenshot: Shazam App – Song wurde erkannt

Es kann passieren, dass keine Songs erkannt werden. Dann erscheint eine entsprechende Meldung. Im Punkt „Meine Tags“ sind alle identifizierten Lieder aufgelistet, und unter „Chart“ werden die am meisten gehörten Songs aufgeführt. Auf Wunsch können die einzelnen Lieder mit Freunden auf Facebook geteilt werden, indem man sich mittels der App dort anmeldet. Die Songs können bei Bedarf auch direkt angehört oder bei Amazon bestellt werden.

Screenshot: Shazam App – Meine Tags
Screenshot: Shazam App – Meine Tags

Screenshot: Shazam App – Chart
Screenshot: Shazam App – Chart

Ein Fingertipp am Smartphone auf die „Bearbeiten“-Taste öffnet ein Menü mit den Punkten „Jetzt Taggen“, „Blog“ und „Einstellungen“. In den Einstellungen stehen bei Shazam zahlreiche Optionen zur Auswahl. Der Menüpunkt „Jetzt Taggen“ schaltet die Musikerkennung ein, und über »Blog« gelangt man zum Blog des Entwicklerstudios.

Screenshot: Shazam App – Das Shazam Hauptmenü
Screenshot: Shazam App – Das Shazam Hauptmenü

Screenshot: Shazam App – Untermenü
Screenshot: Shazam App – Untermenü

Fazit

Ich bin mit Shazam zufrieden, da die Bedienung leicht verständlich ausfällt und es mir Spaß macht Musik, erkennen zu lassen. Aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der persönlichen Daten habe ich die Facebook-Funktion dieser praktischen Musik-App noch nicht genutzt. Die Shazam App könnte sonst in meinem Namen in die Chronik schreiben. Die App ist kostenlos und wird von den Entwicklern laufend optimiert. Ich kann Shazam allen Musikfans trotz meiner Kritik an der Datensicherheit empfehlen.

Screenshot: Shazam App – Musik teilen
Screenshot: Shazam App – Musik teilen

Screenshot: Shazam App – Einstellungen
Screenshot: Shazam App – Einstellungen

Dieser Erfahrungsbericht stammt von Andreas Krämer, der als Texter schon seit einer ganzen Weile unser Black Music Portal unterstützt. Einen Überblick über sein Angebot erhaltet Ihr auf seiner Website www.schreibdienstleistungen.de.

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